Metropolis, Popo-polis
Freitag, 12. Februar 2010
Was soll man sagen: Der Film ist das Genom des modernen Science-Fiction-Kinos. Monströser Aufwand, der einen barocken Nachgeschmack hinterlässt und auf jedes Gebot der Sparsamkeit pfeift. Aber sei's drum. Religiöse Verbrämung? Kennt man aus Matrix. Cliffhanger-Schnitt im flutenden Wasser? Titanic lässt grüßen. Hero to the rescue? Davon lebt Batman. Und das nicht schlecht.
Aber: Die Musik. Nur dafür lohnt es sich schon die 147 Minuten durchzuhalten. Das war richtig groß. Danke.
