1935 & 2005
Sonntag, 24. Februar 2008
Und nun wieder etwas: Musik!
In Anlehnung
Mittwoch, 6. Februar 2008
an die vom Besteckfach erstellte Phänomenologie des Denkens ein kleines Bild:
Das Rudel-VZ!
Man beachte, wie sich die angehenden Akademikerinnen in Form, Farbe und Konsistenz ähneln, wie geradezu symbiotische Beziehungen zu dieser Plattform gepflegt werden. Das Gackerverhalten dieser possierlichen kleinen Kerlchen wurde jahrzehntelang von Forschern in aller Welt für den Ausdruck galoppierender Demenz gehalten - Zu Unrecht! Es handelt sich um spondaane emotionale Ausbrüche, um die ungezügelte Freude beim Erblicken von Abbildungen sozial Gleichgestellter in so genannten Bildergalerien, wahrscheinlich einem Nachfolger prähistorischer Höhlenzeichnungen oder der Klowandmalereien von Verdun.
Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die These meines lieben Kollegen Nihil Ismus, der in seiner Streitschrift Ham die alle den Arsch offen? - Diskursebenen zwischen Frauen, Männern und singeltem Malt (Verlag Schubelgruber 2008) die Frage stellt, wie es mit der Menschheit als solcher weitergehen soll, wenn der potentielle, reproduktionsbeteiligte Partner vor lauter Gruscheln den koitalen Akt vernachlässigt. Was ich mich an dieser Stelle immer wieder frage: Wann soll man poppen, wenn die Alte immer vor der Kiste hängt? (Ebd., S. 2532).
Zu erforschen bleibt also, ob diese Zusammenrottungen alte, evolutionär disponierte Notwendigkeiten sind, oder die Folge massiven Konsums bewusstseinserweiternder Mensaessens. Dr. Besteckfach, übernehmen Sie! (Ich geh jetzt ersma ein Saufen...)


